Unnützes Wissen – Teil 1

Hund mit Brille

Fakten, Fakten, Fakten aus dem www – einfach mal so:

Hund mit Brille

Was sind eigentlich Sternschnuppen?

 

Der Ursprung der Sternschnuppen sind Trümmer aus dem Weltall. Sie entstehen, wenn kleine Objekte in die Erdatmosphäre eindringen und dort aufgrund der Reibung mit Luftmolekülen verglühen.

Die weit sichtbaren Leuchtstreifen stammen dabei jedoch nicht von den Staubkörnchen, sondern von den Luftmolekülen: Denn die viele Zehntausend Kilometer pro Stunde schnellen kosmischen Geschosse übertragen einen Teil ihrer Energie auf die Luftmoleküle, die daraufhin Licht aussenden.

Ursprung der Bruchstücke (Meteoroide) sind oft Kometen, die diese Teilchen entlang ihrer Bahn um die Sonne verstreuen. Die überwiegende Zahl der kosmischen Partikel ist recht klein, von Staubkörnchen- bis etwa Tennisballgröße. Gerät die Erde auf ihrer Bahn um die Sonne in eine solche Trümmerwolke, entwickeln sich Sternschnuppenschauer. Den einzelnen Lichtstreif nennen Astronomen auch Meteor.

Die wohl auffallendsten Meteorströme der Gegenwart sind die Perseiden Mitte August und die Leoniden im November. Ist ein Teilchen so groß, dass es nicht komplett verglüht, sondern auf die Erde fällt, heißt es Meteorit.

Was passiert, wenn ich in ein schwarzes Loch falle?

Nach Einstein kann aus einem schwarzen Loch nichts entkommen, was einmal den sogenannten Ereignishorizont überschritten hat: Licht nicht, verirrter Astronaut nicht, nicht einmal kleinste Teilchen. Die Quantenmechanik aber behauptet etwas anderes: das schwarze Loch würde früher oder später mitsamt allen potentiell verschluckten Gegenständen, Menschen und Raumschiffen irgendwann verschwinden. Und das widerspricht nicht nur den Vorhersagen der Relativitätstheorie, sondern dürfte nicht mal nach den Gesetzen der Quantenmechanik passieren. http://blog.zeit.de/teilchen/2015/08/14/schwarzes-loch-relativitaetstheorie-quantenmechanik-cern/

Dies & Das – zum ersten:

Das Erbgut eines Menschen stimmt zu 55 Prozent mit einer Banane überein.

Anthropologen haben noch kein Volk entdeckt, bei dem die Kinder nicht verstecken spielen.

Musikhören ist eine der wenigen Tätigkeiten des Menschen, die alle Areale des Gehirns beansprucht

Warum wir manchmal Sternchen sehen

Mit ziemlicher Sicherheit hat es jeder schon öfters erlebt, dass einem für wenige Sekunden kleine Lichtblitze vor den Augen erscheinen. Wenn wir manchmal solche Sternchen sehen, hängt das mit Blutdruckschwankungen zusammen – so lautet die gegenwärtige Meinung der Mediziner. Auf derart Blutdruckschwankungen reagiert vor allem das Auge sehr empfindlich. Sobald die Netzhaut unseres Sehorgans also gereizt wird, werden dem Gehirn Lichterscheinungen gemeldet, die eigentlich gar nicht vorhanden sind. Selbst wenn man die Augen reibt, kann man diese Lichtblitze wahrnehmen.

Häufig sieht man Sternchen, wenn man zu schnell aufsteht, doch auch Epileptiker oder an Migräne Leidende berichten von kurzzeitig auftauchenden Lichtblitzen vor den Augen. Grundlegend ist dieses Phänomen harmlos, allerdings sollte ein Arzt aufgesucht werden, wenn die Lichtblitze ungewöhnlich oft auftreten und / oder länger als ein paar Sekunden erscheinen.

Warum ist OP-Kleidung grün?

OP-Kleidung ist grün, weil sie den sogenannten Nachbildeffekt verhindert. Betrachtet man längere Zeit einen bestimmten Farbton und schaut dann auf eine weiße Fläche, sieht man einen Fleck in der Komplementärfarbe. Nach dem Blick in die rote Wunde würde der Chirurg also ein grünes Nachbild sehen. Mit grünem Kittel ist dieser Effekt praktisch ausgeblendet. Allerdings ist das nur einer von vielen Gründen, die für grüne OP-Kleidung sprechen: So ist Grün im Schein der OP-Lampen relativ blendfrei. Außerdem wird der Farbe eine beruhigende Wirkung zugeschrieben.

Dies und Das – zum zweiten:

Die Farbe des Eiffelturms ist so aufgetragen, dass sie nach oben hin heller wird, damit der Turm größer wirkt.

Um auch an Fastentagen Fleisch essen zu können, wurden von der Kirche im 15. Jahrhundert Otter, Biber und Dachs kurzerhand zu Fischen erklärt.

Rund 70 Prozent aller weltweit publizierten Bücher zum Thema Steuern wurde auf Deutsch veröffentlicht.

Wieviel Menschen haben bisher gelebt?

Aktuell leben ca. 7 Milliarden Menschen auf der Welt – aber wieviele waren es insgesamt seit Beginn der Menschheit?

Gezählt hat natürlich niemand – aber von Wissenschaftlern wurden anhand von Berechnungen Näherungswerte ermittelt. Insgesamt sollen bis 2010 demzufolge 106 Milliarden Menschen jemals geboren worden sein – obwohl die moderne Menschheit ca. 52.000 Jahre alt ist, wurde übrigens die Hälfte davon erst in den letzten 2000 Jahren geboren.

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Rechtsanwältin Personal- & Business-Coach Systemischer Coach/Mediatorin